Minimierung der Gesamtbelastung ist nötigDie starke Zunahme von Umweltgiften, u.a. Zahnmetalle, chemische Substanzen, Konservierungsstoffe in Kombination mit Elektrosmog (Mobilfunk) bedingen eine drastische Zunahme von Umwelterkrankungen. Sie sind chronisch krank und kein Arzt kann Ihnen helfen? Man hält Sie für einen Hypochonder, weil die Anamnese keine Ergebnisse zeigt, die allopathisch relevant sind? Dann ist wahrscheinlich Ihre chronische Erkrankung umweltbedingt ... und schadstoffinduziert. Chemikalien- und Duftstoffunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranzen, das Chronische Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie und Sick Building Syndrom können die Folge sein. Wir möchten informieren, Wege aufzeigen, ständig steigenden Belastungen zu begegnen, wir möchten Prävention betreiben, die neuesten Forschungsergebnisse einer breiten ?ffentlichkeit vorstellen und ganz konkret den Betroffenen helfen. Vorsorgema?xnahmen im häuslichen Bereich sind nötig: Wissen Sie, welche Chemikalien Teppichboden ausgast? Wissen Sie, wie hoch Ihr Schlafplatz mit Elektrosmog belastet ist? Wissen Sie, wie viel künstliches Aroma Ihr Lieblingseis enthält? Sie als Verbraucher haben es in der Hand, nicht nur Ihr persönliches Umfeld zu verändern, sondern durch Ihr Verhalten das Wachsen eines anderen Bewusstseins zu ermöglichen. Vor jeder Therapie steht die Diagnose:Ohne Spezialanamnese der individuellen Vorgeschichte und des persönlichen Umfeldes ist keine gezielte Therapie möglich.
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Donnerstag, den 13. Oktober 2005 um 22:32 Uhr |
1. Dentale Schwermetalle Biokompatibilität eines Materials bedeutet, dass dieses keine schädigenden Einflüsse auf den lebenden Organismus ausübt. 1.1 Wozu dienen Sie? Amalgam und andere dentale Schwermetalle dienen als Werkstoffe für Füllungen, Kronen, Brücken, Gussfüllungen und für Implantate. Keines der dazu verwendeten Zahnmetalle - Gold, Quecksilber, Nickel, Palladium, Silber, Platin und Titan - besitzt eine ursprünglich biologische Funktion beim Menschen. 1.2 Umweltmedizinische Folgen Die Wissenschaft berichtet über deutliche Ionenlöslichkeit von Gold- und anderen Metalllegierungen im Mund. Die umweltmedizinische Frage lautet: Gibt es eine systemische Wirkung dieser Zahnmetallionen? |
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