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Umweltmedizin bedeutet in aller Regel, Schadstoffe auszuleiten und Antioxidantien zu substituieren. Zumeist ist durch Dentallegierungen aus Amalgam oder Gold, durch schadstoffbelastete Luft in Innenräumen und die extrem belastete Luft in den Ballungsräumen der Städte, Pestizide in Obst und Gemüse und vieles andere mehr der Organismus in einem hohen Ausma?x belastet. Um ein gängiges Bild zu verwenden: Das Fass ist voll und EIN Tropfen reicht, um es zum ?Sberlaufen zu bringen! Es fängt mit Allergien an, geht mit chronischer Erschöpfung weiter ??. Was tun? Wir können Ihnen ein breites Spektrum nahe bringen, wo Sie unter Umständen ansetzen können, damit Ihr Organismus wieder in der Lage ist, seine Selbstregulation ablaufen zu lassen (die ?rzte nennen das Homöostase). - ?Sberprüfung des Wohnumfeldes
- ?Sberprüfung des Arbeitsplatzes auf evtl. toxische Einflüsse
- Sanierung des Schlafplatzes
- Entfernung der Zahnmetalle
- Expositionsstopp / Entgiftung
- Atlastherapie nach ARLEN bei HWS-Kopfgelenksproblemen (cervico-cephalem Syndrom)
- orthomolekulare Medizin
- richtige Ernährung
- Entspannungstechniken
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Dienstag, 10. November 2009 um 23:18 |
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Einer unserer herausragenden deutschen Umweltmediziner, Herr Dr. Joachim Mutter, schreibt zu den Ursachen von z.B. Multipler Sklerose in einer mail vom 9. November einiges, was nachlesenswert ist. Weiteres können Sie seinem neuesten Buch "Gesund statt chronisch krank" (Verlag Natura Viva) entnehmen, das für viele chronisch Kranke eine gro?xe Hilfe sein wird. Mail von Dr. Mutter an eine Patientin, die aber wegen des Inhalts viele angeht und möglicherweise auch direkt betrifft. Weiter Beispiele finden Sie im Buch:
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Donnerstag, 20. August 2009 um 18:42 |
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Was es bedeutet, eine schadstoffinduzierte Erkrankung zu haben - hier eine Zusammenfassung über die Symptome bei multipler Chemikaliensensitivität. Wir möchten dennoch darauf hinweisen, dass die Diagnose "MCS" in Ihren Befunden immer noch von Krankenkassen und den meisten ?rzten unter "PSYCHE" abgehandelt wird. Ob Sie sich auf einen Kampf durch viele Instanzen einlassen wollen, hängt von Ihnen ab. |
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Donnerstag, 30. April 2009 um 19:09 |
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Vorgesehen ist eine Wohnanlage in Chemnitz, mit sechs zweigeschossigen Häusern auf einem ca. 10.000 m² Grundstück, welches sich in besitz der GGG in Chemnitz befindet. Die Häuser sind noch teilweise bewohnt und leider für den Abriss vorgesehen. Ziel des Wohnprojekt ist es, diese Häuser zu erhalten und für Allergiker und andere umweltbedingt Erkrankte, Generationenwohnen und kinderreiche Familien zu sanieren. Ob dies gelingt, hängt vom Eigentümer, der Stadt Chemnitz und der Zahl von Mitstreitern und Interessenten ab. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt!
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